Vorankündigung – in drei Wochen ist es in Bonn so weit:
Ausstellung und Veranstaltungen zum Holocaust in Galizien
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Ab dem 8. November wird die Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien“ in der barocken „Namen-Jesu-Kirche“ in der Bonner Innenstadt gezeigt – nur wenige Meter vom Beethoven-Haus entfernt.
Vorgeschichte der Ausstellung
Die Ausstellung basiert auf der Arbeit eines internationalen Teams, initiiert von einer Arbeitsgruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF), in Kooperation mit der Organisation DBO (der Überlebenden-Organisation des Holocaust und ihrer Nachkommen aus dem Gebiet von Drohobycz Boryslaw in Galizien) und der Stiftung Fundacja Bente Kahan aus Breslau / Wroclaw in Polen. Die jeweils zweisprachige Ausstellung wurde seit 2015 in Polen, der Ukraine, Israel und Deutschland mehr als zwanzigmal gezeigt und mehrfach erweitert. Die letzte große Erweiterung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin zum Thema Zwangsarbeit von Juden in Galizien.
Die Ausstellung in Bonn
wird am 8.11.2026 eröffnet und in zwei Teilen bis Ende Januar 2027 gezeigt. Träger der Ausstellung sind der Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., die Friedensgruppe Bonn-Beuel, die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und die Namen-Jesu-Kirche, unterstützt von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (www.gcjz-bonn.de ).
Mehrere Veranstaltungen finden im Rahmen der Ausstellung statt; weitere Informationen folgen